Coburger Weinlese
 
(TN) Auch wenn das Coburger Land natürlich nicht mit den sonnenverwöhnten Lagen des Main-, Rhein-, oder des Moseltals mithalten kann, ist es an südexponierten Hausspalieren im Raum Coburg durchaus möglich, Wein naturnah und erfolgreich anzubauen. Eine gute Lage, eine erprobte gegenüber Falschem und Echtem Mehlrau robuste Sorte und eine fachgerechte Erziehung sind hierbei drei entscheidende Faktoren.
Auch wenn der Spätfrost im Mai den Weinreben im Obstlehrgarten nicht unerheblich zugesetzt hat, und nicht alle Sorten tragen, gibt es auch in diesem Jahr wieder eine kleine „Coburger Weinlese“.


Sie findet am Sonntag, 9. Oktober um 14 Uhr im Obstlehrgarten am LRA Coburg statt

Die Coburger Weinlese soll dabei helfen, die Verbreitung der Reben wieder zu fördern und Mut für den Anbau in den Hausgärten zu machen.
Da Weinreben, die man kauft, natürlich auch schmecken sollen, können Liebhaber der edlen Frucht bei der Coburger Weinlese wieder verschiedene Sorten testen um für die Pflanzung im Frühjahr ihren persönlichen Favoriten ermitteln zu können.


Für einen kleinen Imbiss im Anschluss an die Veranstaltung sorgt der GV Gleußen.


Foto: Thomas Neder
 
(TN) Auch wenn der Spätfrost im Mai den Weinreben im Obstlehrgarten zugesetzt hat, und nicht alle Sorten tragen, gibt es auch in diesem Jahr wieder eine kleine „Coburger Weinlese“.