Aktion des OGV Waldsachsen
 

(TN) Als Ausgleichsmaßnahme für das Neubaugebiet in Waldsachsen sorgt die schon ältere Streuobstwiese Am Kirchstück 2 für einen sanften Übergang in die umgebende Landschaft. Bedingt durch die dünne Humusauflage und den darunter angrenzenden schweren Boden haben aber manche der Apfel-, Birnen- und Zwetschgenbäume im wahrsten Sinne des Wortes einen schweren Stand. Bei einem Ortstermin zwischen 1. Vorsitzenden des OGV Waldsachsen und Bauamtsleiter der Stadt Rödental Günther Benning, Herbert Scheler, Leiter des Bauhofes der Stadt Rödental und dem Geschäftsführer des Kreisverbandes Coburg für Gartenkultur und Landespflege, Thomas Neder wurde über Verbesserungsmöglichkeiten nachgedacht. Ins Auge gefasst wird neben punktuellen Neupflanzungen mit Bodenverbesserungsmaßnahmen event. auch eine wirkungsvolle Drainage um die Nässe von den Bäumen fernzuhalten. Ökologisch soll die Streuobstwiese noch durch eine Insektennistwand aufgewertet werden.

Fotos: Thomas Neder